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Jößnitz im Vogtland

Nach der Aufteilung des Rittergutbesitzes 1929 entwickelte sich die "Obere und Untere Siedlung".
Noch heute verleihen die Herrenhäuser und Villen aus der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts dem Erholungsort einen mondänen Charakter.

Jößnitz wird vom Kaltenbach durchflossen. Dieser entspringt östlich von Syrau nahe Siebenlind.

Am Rande des alten Dorfes fließend vereint er sich unterhalb des Schloßberges mit dem aus Oberjößnitz kommenden Sattelbach, strebt dem Bahndamm zu und nimmt seinen Weg weiter über die Pfaffenmühle, durch das herrliche Nymphental, um in die Weiße Elster zu münden.

Im Oktober 1902 erhielt Jößnitz einen Haltepunkt an der Eisenbahnstrecke von Plauen nach Reichenbach. Damit änderte sich das Erscheinungsbild des bis dahin von der Landwirtschaft geprägten Ortes. Straßen und Gärten wurden angelegt, und es entstand das "Bahnhofsviertel" beiderseits der Eisenbahn mit Villen, Ein- und Mehrfamilienhäusern.

Homepage des Erholungsortes Jößnitz
Homepage der Stadt Plauen